Die Vision

Freiham ist ein Ort des Aufbruchs und genau jetzt ist der Moment, hier eine visionäre, gesellschaftliche und wirtschaftliche Grundversorgung neu aufzubauen! In der großen Vision könnten – neben einer eigenen Solawi, vor den Toren Freihams – in Mitte des neuen Stadtteils Freiham weitere Kristallisationspunkte einer lokalen, gemeinschaftsgetragenen Versorgung entstehen: Gegenüber der Grundschule könnte ein Mitgliederladen entstehen, in dem sich die Bewohner:innen mit weiteren nachhaltig erzeugten Lebensmitteln aus der Region versorgen. In Verbindung mit dem Laden könnte eine Quartiersküche entstehen, die für gemeinsame Einkochaktionen “im größeren Stile” genutzt werden, die für ein gutes gastronomisches Angebot für die Nachbarschaft sorgt, aber auch viele Möglichkeiten für Gemeinschaftsprojekte bereithält.

Das alles professionell, wirtschaftlich tragfähig und partizipativ von und mit den Bewohner:innen organisiert. Als Dach könnte eine noch zu gründende Wertschöpferei dienen, die in Kooperation mit anderen Partner*innen in einer Art Quartierszentrale mitten im Zentrum präsent wäre und lebendige Anlauf- und Vernetzungsstelle rund um ein nachhaltiges Leben in Freiham wird. Jederzeit könnten noch weitere Geschäftsbereiche dazukommen, wenn die Mitglieder einen Bedarf sehen, der lokal und gemeinschaftlich organisiert werden kann. Denn ausgehend von einer gemeinschaftsgetragenen und gemeinsam gestalteten Grundversorgung im Viertel können noch größere, verlässliche Strukturen für eine lebendige Nachbarschaft entstehen.